Pressestimmen


Goethes Westšstlicher Divan

... Man muss es sagen: Mit wie viel FlexibilitŠt und Stilsicherheit die Interpreten Samuel ZŸnd und Theresia Schmid (Klavier) durch die beiden letzten Jahrhunderte surften, von Schubert, Schumann, Hugo Wolf, zu Richard Strauss, Othmar Schoeck, Ferruccio Busoni, Hanns Eisler und Hermann Reutter Ð dieser krŠftemŠssige und intellektuelle Parforce-Lauf ist schlicht bewundernswert.
Dem schwindelerregend vielseitigen SŠnger, dem ich vor wenigen Jahren noch eine etwas enge StimmfŸhrung in den hšreren Lagen bescheinigte, kann ich das gar nicht mehr anlasten. Es war grosse Klasse Ð dieses Duo.
76. Musikfestwoche Braunwald, Eršffnungskonzert, Sa 2.Juli 2011.
(c) Wolfgang Meixner, Die SŸdostschweiz; 4.7.2011



Goldene 20er Jahre Schlager mit der Kammerphilharmonie GraubŸnden

Eine Stimme wie ein goldenes Grammofon

... Stilvoll, charmant-arrogant, jede Bewegung passt und wirkt authentisch Ð der Zeitsprung in die beschweingten 1930er gelingt bereits, bevor der Galan des Abends den Mund šffnet.
...Samuel ZŸnd wirkt und agiert, als ob er direkt einer Zeitmaschine entstiegen wŠre, mit frechem Charme und sprŸhendem Witz.
Schaan FL, SAL (TaK), 28. April 2011.
(c) Mia Frick, Volksblatt; 20.4.2011



Goldene 20er Jahre Schlager mit der Kammerphilharmonie GraubŸnden

Der ãMax Raabe der SchweizÒ

... Mit seiner viele Register umfassenden Stimme sowie dem tŠnzerisch-mimischen Einfallsreichtum ist ihm ... der unmittelbare Kontakt zum Publikum vom ersten Takt an gelungen. Sein warmer Bariton, den man sich gut in klassischen Werken vorstellen kann, bot an diesem Konzert den ãleicht gequetschtenÒ Ton alter Einspielungen, doch auch strahlende Hšhen und gar astreine Jodler an. wŠre, mit frechem Charme und sprŸhendem Witz.
Schaan FL, SAL (TaK), 28. April 2011.
(c) CT, Liechtensteiner Vaterland; 20.4.2011



Liederabend Kunstgesellschaft Davos

...Seine gut sitzende, tadellos geführte und modulationsreiche Stimme strömt warm, unangestrengt und gelöst dahin. In der Höhe entfaltet sein Bariton tenorale Leuchtkraft, in der tiefe Fülle und Expressivität. Besonders erfreulich: Samuel Zünd ist Sänger und Textinterpret in einem, ein Gestalter mit Charisma und tadelloser Diktion.
Davos, Pauluskirche, 14. März 2008.
(c) Marianne Frey-Hauser, Davoser Zeitung; 18.3.2008; Seite 15

Liederabend Freunde des Liedes Zürich

Hommage an Schoeck - Samuel Zünd in der Tonhalle

...Für solche Nuancen hatte Samuel Zünd ideale Voraussetzungen. Seine Stimme besitzt die nötige Reichweite, ein gutes Fundament in der Tiefe und eine unangestrengte Höhe. Der Sänger war zugleich ein packender «Erzähler», der den Text der Lieder mit deutlicher Artikulation transportierte.
Dies wurde in Theresia Schmids feinsinniger Klavierbegleitung, vor allem in den in der Schwebe gehaltenen Schlusstönen nachvollziehbar. ....
Zürich, Tonhalle, 3. Dezember.
(c) Martina Wohlthat, Neue Zürcher Zeitung; 05.12.2007; Ausgabe-Nr. 283; Seite 59

Liederabend Freunde des Liedes Zürich

Für Othmar Schoeck - Zürich, Kleiner Tonhallesaal

Glück im Unglück hatten die Freunde des Liedes, dass sie, als ihnen am Sonntag die Altistin Irène Friedli absagen musste, kurzfristig für Montagabend einen so vollwertigen Ersatz fanden, mit einem sogar konzentrierteren Programm...
Einfühlsam und doch prägnant unterstützt von Theresia Schmid am Klavier, erzählte der Bariton Samuel Zünd diese Liedgedichte, geschmeidig, schlüssig, sehr textverständlich und mit vokaler Fülle.
(c) Thomas Meyer, Tages-Anzeiger; 05.12.2007; Seite 50ges

J.S. Bach: Actus Tragicus
...und der Bassist Samuel Zünd begeisterte ein weiteres mal mit seiner Stimme, welche sich in allen Registerlagen agil und ausgeglichen zeigte.
Christian Albrecht, Bündner Tagblatt; 27.11.07

J.S. Bach: Kantaten BWV 198/ 215
Das solide Bass-Fundament setzte Samuel Zünd: schön und ausgeglichen die Stimme in allen Lagen, vorbildlich ist die Diktion, eine Freude, ihn zu hören.
Werner Raths, Thurgauer Zeitung; 1.6.06

Liederabend Schubert Schöne Müllerin

Die reizvoll-diffizile Aufgabe, dieses weltberühmte Spitzenwerk der Liedkunst authentisch und mit berührender künstlerischer Akzentuierung zu interpretieren, löste das Künstlerduo mit überzeugendem Können. Samuel Zünd setzte seinen hell timbrierten lyrischen Bariton mit stimmlicher und interpretatorischer Souveränität ein. Er bewies makellose Pianokultur, aber auch kraftvolle Dynamik. Theresia Schmid am Flügel beeindruckte als konzentriert und sensibel mitgestaltende Partnerin - hellwach, einfühlsam und entsprechende pianistische Akzente setzend. Mit nuancenreichem Anschlag brachte sie im diffizilen Klavierpart das Essentielle der Seelenstimmmungen und Naturvorgänge berührend zum Ausdruck.
Rehetobel, Evang. Kirche, 8. Mai 2006
(c) Ferdinand Ortner, Appenzeller Zeitung; 10.5.2006

J. Haydn: Schöpfung
Erfolgreich war Samuel Zünd in seiner Rolle als Erzengel Raphael. Seine Stimme tönte reif und kräftig, jedes Wort war deutlich zu verstehen.
Rheintalische Volkszeitung, 14.3.05

F. Schubert/M. Kiedaisch: Eine Winterreise
SZ erwies sich als intensiv gestaltender Sänger, ihm glang der grosse Bogen über diesen Zyklusausschnitt, und er sang klar, quasi ruhig schreitend ohne übertriebene Agogik.
Thurgauer Zeitung, 16.2.05

Sam-Sa-La-Bim
Unbestritten zu den Pluspunkten des Abends zählten jedoch die Soli von Bandleader SZ. In bester Max-Raabe-Manier machte er unter anderem aus Peter Igelhofs "Sommersprossen" ein komödiantisches Kabinettstückchen.
Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 4.2.05